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Heute hat C. mit mir etwas neues ausprobiert. Ich kann kaum noch gehen. Ständig fließt mir das Blut die Schenkel hinab.

 

Ich kann mich erinnern, als wär es gerade eben gewesen. Dabei war ich wieder in meinem Himmel versunken, normal merke ich mir nichts lang, wenn das so ist. Aber ich weiß noch, wie sich sein dicker Schwanz in meinen Arsch gebohrt hat und ebenso an den stechenden, brennenden Schmerz, nachdem er eingedrungen war... Eigentlich war es in dem Moment ein tolles Gefühl. Als würde er meine Wolke durchbohren, die Farben laufen lassen. Alles wurde so bunt, war klar, nichts wurde schwammig, es war alles so scharf geschnitten! Meine Zähne bohrten sich in das Federkissen und ich hörte nur noch ein Reißen, ratsch ging es. Überall waren plötzlich Federn! So viele, schöne, weiche, weiße Federn!

C. begann zu schreien, was ich mir einbilde und schlug mir kräftig auf den Arsch und den Rücken. Es brannte kurz, als wäre eine Flamme auf meinem Körper entfacht, aber es tat nicht wirklich weh. Es war so unendlich heiß, als würde mich die Flamme verschlingen!

Seinen Schwanz schob er weiter hinein und hinaus, spürte er die Flamme nicht?

Mein lodernder Körper! Er musste es doch fühlen! Stattdessen begann C. wie wild zu lachen und seine Stöße wurden fester, tiefer, eindringlicher.

Ich sah die Federn unter meinem Gesicht, wie sie sich rot färbten, so wunderschön blutig rot... Plötzlich holte mich irgendtewas von meinem Drogentrip. Die Flamme verschwand, es wurde kalt, klebrig und die Luft wurde von einem süßen, alt bekannten Duft geschwängert... und alles wurde Schwarz.

M. am 17.4.09 07:28


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